Wie kann ich den „Peitscheneffekt (Bullwhip effect)“ meistern?

Die Koordination und der Durchfluss der notwendigen Informationen muss optimiert sein. So können Sie Maßnahmen zur Reduktion des Peitscheneffekts setzen.

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Der „Peitscheneffekt“ (engl. „bullwhip effect“) tritt auf, wenn Signale in der Supply Chain falsch interpretiert werden. Es kommt dadurch zu Bestellschwankungen, die sich zum Ursprung der Lieferkette (also hin zum Hersteller der Ware) immer weiter aufschaukeln. Je weiter vorne sich ein Unternehmen in der Lieferkette befindet, desto größer kann die Verzerrung der Signale, die vom Endkunden ausgehen, sein.

In der Supply Chain Struktur eines modernen Unternehmens, spiegelt ein „Peitscheneffekt“ den Mangel der allgemeinen Verwaltung der Lieferkette bzw. ein Informationsdefizit wider. Um dies zu vermeiden muss die Koordination und der Durchfluss der notwendigen Information zwischen den verschiedenen Teilen der Lieferkette verbessert werden. Das Unternehmen muss auch aktiv Maßnahmen zur Reduktion des „Peitscheneffekts“ setzen.

Dabei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: In den meisten Fällen haben Maßnahmen auf Seite des Einkaufsprozesses nur eine begrenzte Wirkungskraft. Am effektivsten hat sich herausgestellt, das Phänomen auf der Seite der Nachfrage anzupacken, weil hier die Probleme auch entstehen. Fehler in der Nachfrageprognose („Forecasting“) sind meist die wesentlichen Ursachen eines Peitscheneffekts.

Wie verbessere ich daher meine Nachfragenprognose („Forecasting“) und optimiere so die Prozesse im Unternehmen? Jetzt weiterlesen:

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