Eine reine Mitarbeiteranzahl sagt wenig über die tatsächlich verfügbare Produktionskapazität aus.Entscheidend ist, ob die benötigten Qualifikationen zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sind.
- Qualifikationen werden in Excel gepflegt
- unterschiedliche Skill-Level sind schwer überschaubar
- Planer prüfen Qualifikationen manuell
- Spezialqualifikationen verursachen Engpässe
- Qualifikationsinformationen und Produktionsplanung sind getrennt
So funktioniert Qualification-based Workforce Assignment
Qualifikationsmatrix
Flexible Qualifikationsstufen
Arbeitsplatzanforderungen
Integration in die Personaleinsatzplanung
Transparente Qualifikationsabdeckung

Mehr als eine digitale Qualifikationsmatrix
Der entscheidende Unterschied entsteht durch die Verbindung mit der operativen Planung. Damit wird Qualifikationsmanagement von einer administrativen Datenhaltung zu einem operativen Bestandteil der Produktionsplanung.
Integration statt Insellösung
Qualifikationsbasierte Personaleinsatzplanung muss nicht bei einem bestimmten Produktionsplanungssystem beginnen.
MCP Workforce Management kann Produktionsanforderungen aus bestehenden ERP-, APS- oder MES-Landschaften übernehmen und mit Workforce- und Qualifikationsinformationen verbinden.
Zusammenspiel mit anderen Modulen des MCP Workforce Management
Personaleinsatz-planung
Geeignete Mitarbeiter einplanen
Schichtplanung
Qualifizierte Besetzung sicherstellen
Abwesenheits-management
Tatsächliche Verfügbarkeit berücksichtigen
ShopfloorMonitor
Verbindung zur operativen Ausführung
Relevante Use Cases
– Qualification-based Workforce Assignment
– Workforce Capacity Planning
– Shift Planning for Manufacturing
































