Planning Technology
Wenn Ihre Planungslösung beim Kunden an Grenzen stößt, fällt das auf Ihre Software zurück. Erfahren Sie, wie Softwarehersteller fehlende Funktionen ergänzen und ihre Planung verbessern, ohne Eigenentwicklung.
Planning Technology: wie Softwarehersteller ihre Planungslösung erweitern, ohne neu zu entwickeln
Eine Planungslösung wird daran gemessen, was sie beim Kunden tatsächlich löst. Fehlt eine Funktion oder reicht die Planungsgüte nicht aus, entsteht die Lücke beim Endkunden, und sie fällt auf die Software zurück. Hier zeigen wir, wie Hersteller von APS-, MES-, SCM-, ERP- und PPS-Lösungen ihr Portfolio mit MCP Workforce Management ergänzen, ihre bestehende Planung mit AI-as-a-Service verbessern und daraus wiederkehrende Softwareumsätze aufbauen.
Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2026 · Lesezeit 8 Minuten · MCP Algorithm Factory, Wien – tätig im gesamten DACH-Raum
Planning Technology ist das Partnerprogramm von MCP für Softwarehersteller und Implementierungspartner. Der Grundsatz: Ihr Produkt bleibt Ihr Produkt, und MCP liefert Bausteine, die sich an der richtigen Stelle einfügen, statt bestehende Software zu ersetzen. Hier und in den verlinkten Fachartikeln sammeln wir, was MCP aus über 300 Planungsprojekten über Integration, Datenfluss und Partnerschaft gelernt hat, einschließlich der Fälle, in denen sich eine Integration nicht lohnt.
Das Wichtigste in Kürze
- Planungslösungen lassen bei Industriekunden zwei Arten von Lücken: eine Funktionslücke, wenn ein Planungsbereich wie der Personaleinsatz fehlt, und eine Qualitätslücke, wenn Regeln und Heuristiken die Komplexität nicht mehr gut genug lösen.
- Für jede Lücke gibt es einen eigenen Weg: Ergänzen mit MCP Workforce Management als fertiger Anwendung, Modul oder White Label, und Verbessern mit AI-as-a-Service, das per API in die bestehende Planungslogik integriert wird.
- Der MCP Shopfloor Monitor ergänzt Lösungen, die keine eigene Rückmeldung aus der Fertigung haben.
- Ihre Plattform, Ihre Roadmap und Ihre Kundenbeziehung bleiben bei Ihnen. MCP stellt die Bausteine bereit und entwickelt sie weiter.
- Für Softwarehersteller entstehen wiederkehrende Softwareumsätze, eine stärkere Position in komplexen Ausschreibungen und weniger Lieferrisiko, weil die Bausteine in Produktionsumgebungen erprobt sind.
- Welcher Weg passt, entscheidet nicht die Softwarekategorie, sondern die Stelle, an der Ihre Kunden heute von Hand nachsteuern.
Wo lassen Planungslösungen bei Industriekunden Lücken?
Planungslösungen lassen dort Lücken, wo der Plan beim Endkunden nicht so umgesetzt werden kann, wie er berechnet wurde. Die Ursache liegt entweder in einem fehlenden Planungsbereich oder in einer Planungslogik, die das Problem nicht gut genug löst. Beide Lücken zeigen sich unterschiedlich und werden selten zusammen betrachtet:
Es fehlt eine Funktion. Die Lösung plant Aufträge, Maschinen und Material, aber nicht die Menschen, die den Plan umsetzen. Oder sie plant, ohne zu erfahren, was in der Fertigung tatsächlich passiert. Diese Lücke ist sichtbar: Sie steht in Ausschreibungen als unbeantworteter Punkt und beim Kunden als Excel-Liste neben dem System.
Die Lösung rechnet nicht gut genug. Regeln und Heuristiken liefern einen formal gültigen Plan, solange das Problem überschaubar bleibt. Mit sequenzabhängigen Rüstzeiten, Tanks, Batches und konkurrierenden Ressourcen wird der Plan zum Vorschlag, den Planer von Hand reparieren. Diese Lücke ist weniger sichtbar, weil das System scheinbar funktioniert.
Der gemeinsame Kern: Die Lücke wird beim Endkunden spürbar, aber sie entsteht in der Software. Die Antwort ist selten eine Eigenentwicklung, sondern ein Baustein, der genau dort andockt, wo die Lücke liegt.
Ergänzen oder vergessen: welche Wege gibt es?
Softwarehersteller haben zwei Wege, die Lücke zu schließen. Sie ergänzen ihr Portfolio um einen fehlenden Planungsbereich, oder sie verbessern die Planung, die ihre Lösung bereits enthält. Beide Wege lassen sich einzeln gehen oder kombinieren.
| Kriterium | Ergänzen: MCP Workforce Management | Verbessern: AI-as-a-Service |
|---|---|---|
| Was der Baustein ist | Webbasierte Anwendung für produktionsnahe Personaleinsatzplanung, mit Planungsassistent für gezielte Verbesserungsvorschläge | Industrielle Optimierungsalgorithmen für bestehende Planungslogik, bereitgestellt als Cloud-Service |
| Welche Lücke er schließt | Funktionslücke im Portfolio | Qualitätslücke in der bestehenden Planung |
| Wie er eingebunden wird | Eigenständige Anwendung mit Schnittstelle, integriertes Modul oder White Label; Betrieb in der Cloud oder beim Endkunden | Per API: Ihre Lösung sendet das Planungsproblem, erhält den optimierten Plan zurück und stellt ihn in der eigenen Oberfläche dar |
| Was Ihr Kunde sieht | Je nach Modell eine gekoppelte Anwendung oder Funktionen unter Ihrer Marke | Ausschließlich Ihre Oberfläche |
| Voraussetzung | Ihre Lösung liefert den Produktionsbedarf | Ihre Lösung bildet das Planungsproblem bereits ab |
| Ergebnis | Ein Plan, der mit den verfügbaren Qualifikationen umsetzbar ist | Ein Plan, der unter realen Restriktionen ausführbar bleibt |
Der MCP Shopfloor Monitor ist ein eigenständiger Baustein für Lösungen, die keine eigene Rückmeldung aus der Fertigung haben, etwa APS-, SCM- oder Scheduling-Lösungen. Er macht sichtbar, was zu tun ist und was tatsächlich passiert, damit die Planung mit dem echten Stand arbeitet. Für MES-Hersteller, die Rückmeldung und Ausführung bereits abdecken, ist er in der Regel nicht relevant.
Was gewinnt ein Softwarehersteller durch Planning Technology?
Ein Softwarehersteller gewinnt Funktionen, die seine Kunden verlangen, ohne sie selbst entwickeln zu müssen, und ein Geschäftsmodell, das über Implementierungsleistungen hinausreicht. Der Nutzen zeigt sich an vier Stellen:
- Portfolio erweitern. Personaleinsatzplanung und industrielle Optimierung werden Teil Ihres Angebots, ohne Optimierungs- oder Workforce-Team im eigenen Haus.
- Wiederkehrende Umsätze aufbauen. Die Bausteine erzeugen laufende Softwareumsätze, die über das einzelne Projekt hinaus wirken und mit der installierten Basis wachsen.
- Komplexe Projekte gewinnen. Ausschreibungen, die nach Schichtplanung, Qualifikationen oder Optimierung fragen, bekommen eine belastbare Antwort. Planungsaufgaben, die mit regelbasierter Logik nicht lösbar sind, werden zum Unterscheidungsmerkmal.
- Lieferrisiko senken. Statt einer Sonderentwicklung kommt ein Baustein zum Einsatz, der in Produktionsumgebungen bereits läuft. MCP unterstützt Ihre Teams mit technischem Fachwissen und Erfahrung aus der Umsetzung.
Die Kundenbeziehung bleibt dabei bei Ihnen: Sie verkaufen und betreuen, MCP liefert die Technologie und die Fachlichkeit dahinter.
Fachartikel zu Planning Technology im Überblick
Die folgenden Fachartikel vertiefen beide Wege: Integrationsmodelle, Datenfluss, Rollenverteilung und den Ablauf von der ersten Kundenanfrage bis zur installierten Basis. Jeder Beitrag enthält einen Kurzcheck und benennt, woran eine Integration scheitern kann.
Ergänzen
9. Oktober 2026
Workforce Management für Softwarehersteller: wie Planungsplattformen produktionsnahe Personaleinsatzplanung integrieren, ohne Eigenentwicklung
von Daniel Schrammel
Wie ERP-, APS-, MES- und Scheduling-Anbieter Personaleinsatzplanung als Anwendung, Modul oder White Label anbieten, wie die Daten fließen und wann der Shopfloor Monitor dazugehört.
Verbessern
9. Oktober 2026
AI-as-a-Service für Softwarehersteller: wie Planungslösungen echte Optimierung bekommen, ohne eigene Entwicklung
von Daniel Schrammel
Welche Planungsprobleme sich per API mit industrieller Optimierung lösen lassen, von Rüstzeiten bis zur Batch-Bildung, und wie eine Integration vom ersten Use Case zur Kundenbasis wächst.
Wie Planung beim Endkunden von der Prognose bis zum fahrbaren Plan zusammenhängt, beschreibt die Kategorie End-to-End-Planung. Wenn Ihnen ein Thema fehlt, schreiben Sie uns.
Welcher Baustein passt zu welcher Softwarelösung?
Welcher Baustein passt, hängt weniger von der Softwarekategorie ab als davon, was Ihre Lösung bereits abbildet. Die Übersicht zeigt typische Ausgangslagen aus der Projekterfahrung:
| Ihre Lösung | Typische Lücke beim Kunden | Naheliegender Einstieg |
|---|---|---|
| APS und Scheduling | Heuristiken an der Grenze, Personaleinsatz nachgelagert, keine Rückmeldung aus der Fertigung | AI-as-a-Service, Workforce Management und Shopfloor Monitor |
| MES | Rückmeldung vorhanden, qualifikationsbasierter Personaleinsatz fehlt, Feinplanung oft regelbasiert | Workforce Management, AI-as-a-Service bei vorhandener Planungslogik |
| SCM | Plan ohne Bezug zum Personal und zum tatsächlichen Stand der Ausführung | Workforce Management und Shopfloor Monitor |
| ERP und PPS mit Planungsmodul | Planung mit Regeln und Durchschnittswerten, Personal und Ausführung außerhalb des Systems | AI-as-a-Service für die Planungsgüte, Workforce Management für den Personaleinsatz |
Welche Lücke gehört zuerst geschlossen?
Zuerst gehört die Lücke geschlossen, die bei mehreren Ihrer Kunden wiederkehrt, nicht die technisch interessanteste. Ein Baustein lohnt sich, wenn er sich über die Kundenbasis wiederverwenden lässt. Drei Beobachtungen führen zuverlässig zur kritischen Stelle:
| Beobachtung bei Ihren Kunden | Was sie bedeutet | Passender Baustein |
|---|---|---|
| Planer korrigieren die Ergebnisse regelmäßig von Hand. | Die Planungslogik löst das Problem nicht gut genug. | AI-as-a-Service |
| Neben Ihrer Lösung liegt eine Liste für Schichten und Qualifikationen. | Der Personaleinsatz fehlt im Portfolio. | Workforce Management |
| Der Ist-Stand der Fertigung kommt per Zuruf oder Papier zurück. | Die Planung arbeitet mit dem Stand von gestern. | Shopfloor Monitor |
Ein weiteres Signal liegt im eigenen Haus: Landen anspruchsvolle Kundenanforderungen immer wieder als Sonderentwicklung im Backlog, fehlt meist ein wiederverwendbarer Baustein. Tritt dieselbe Beobachtung dagegen nur bei einem einzigen Kunden auf, ist sie ein schlechter Einstieg.
Wie startet eine Partnerschaft, und wer macht was?
Eine Partnerschaft startet mit einem konkreten Use Case aus Ihrer Kundenbasis, nicht mit einem Rahmenvertrag. Erst wenn der Nutzen bei einem Pilotkunden belegt ist, wird der Baustein in die Breite getragen.
- Use Case auswählen Welche Lücke tritt bei mehreren Ihrer Kunden auf: ein Optimierungsproblem oder fehlender Personaleinsatz? MCP unterstützt bei der Identifikation.
- Gemeinsamer Workshop Produktteams beider Seiten klären Integrationsmodell, Datenfluss und Zuständigkeiten.
- Pilotkunde festlegen Ein Endkunde mit einem klaren Planungsproblem und vorab vereinbarten Kennzahlen.
- Pilot umsetzen und Nutzen belegen Der Baustein läuft beim Pilotkunden und wird am Ergebnis der bisherigen Planung gemessen.
- Businessplan und Ausrollen Auf Basis des Piloten entsteht der gemeinsame Businessplan, und der Baustein wird weiteren Kunden angeboten.
- Softwarehersteller. Verantwortet Plattform, Roadmap, Vertrieb und Kundenbetreuung und bindet den Datenaustausch an.
- MCP. Stellt Workforce Management, Shopfloor Monitor und die Algorithmen aus AI-as-a-Service bereit, entwickelt sie weiter und unterstützt bei Modellierung, Schnittstelle und fachlichen Fragen.
- Einführung beim Endkunden. Wird je Kundenprojekt gemeinsam festgelegt.
Eine Eigenentwicklung lohnt sich meist nur, wenn der jeweilige Planungsbereich der Kern des eigenen Produkts ist. Sonst bindet sie Kapazität, die im Kernprodukt fehlt, und muss dauerhaft gepflegt werden. Die Fachartikel vergleichen beide Wege im Detail.
Woran kann eine Integration scheitern?
- Mit dem Sonderfall beginnen. Ein einmaliges Kundenprojekt als Einstieg macht die Integration teuer und schwer wiederverwendbar.
- Den falschen Weg wählen. Eine bessere Optimierung schließt keine Funktionslücke, und ein zusätzliches Modul repariert keine schwache Planungslogik.
- Unvollständige Daten übergeben. Was die Lösung nicht übergibt, kann kein Baustein berücksichtigen: fehlende Restriktionen bei der Optimierung, fehlender Bedarf je Qualifikation beim Personaleinsatz.
- Unklare Datenhoheit. Welches System für Qualifikationen, Schichtmodelle oder Restriktionen führend ist, muss vor dem ersten Kunden feststehen.
- Ohne Vergleichsbasis starten. Ohne Vorher-Nachher-Vergleich an Echtdaten lässt sich der Nutzen gegenüber Kunden nicht belegen.
Kurzcheck: Welcher Weg passt zu Ihrer Lösung?
Dieser Selbsttest zeigt, ob eher das Ergänzen, das Verbessern oder beides für Ihre Lösung in Frage kommt. Kreuzen Sie an, was auf Ihre Kunden zutrifft.
Häufige Fragen zu Planning Technology
Planning Technology ist das Partnerprogramm von MCP für Softwarehersteller und Implementierungspartner. Es umfasst zwei Wege: MCP Workforce Management, gegebenenfalls mit dem Shopfloor Monitor, ergänzt das Portfolio als fertige Anwendung, Modul oder White Label. AI-as-a-Service verbessert die bestehende Planung per API mit industrieller Optimierung.
Workforce Management ist eine fertige Anwendung, die einen fehlenden Planungsbereich ergänzt: den produktionsnahen Personaleinsatz. AI-as-a-Service ist Optimierungstechnologie, die eine vorhandene Planungslogik verbessert und dafür voraussetzt, dass Ihre Lösung das Planungsproblem bereits abbildet.
Nein. Der Grundsatz lautet: Wir ersetzen keine Planungstools, wir verbessern sie. Ihre Lösung bleibt führend, die Bausteine docken an den Produktionsplan oder an die Planungslogik an.
Ja. Workforce Management macht den Plan personell umsetzbar, AI-as-a-Service verbessert die Planung selbst. Für die Zuordnung von Mitarbeitenden gibt es mit Employee Resource Assignment zudem einen eigenen Optimierungsalgorithmus. Beide Bausteine lassen sich einzeln oder gemeinsam integrieren.
In der Regel nicht. Deckt ein MES Rückmeldungen und Ausführung bereits ab, ist Workforce Management der relevante Baustein. Der Shopfloor Monitor richtet sich an Lösungen ohne eigene Rückmeldung aus der Fertigung.
AI-as-a-Service läuft als Cloud-Service: Ihre Lösung sendet das Planungsproblem per HTTPS als JSON, erhält den optimierten Plan im selben Format zurück und stellt ihn in der eigenen Oberfläche dar. Workforce Management ist webbasiert, wird in der Cloud oder beim Endkunden betrieben und über Standardschnittstellen angebunden, an APS-Systeme über OData, an ERP- und MES-Systeme über REST oder CSV.
Auf mathematischer Optimierung und, wo es sinnvoll ist, auf maschinellem Lernen, nicht auf einem Sprachmodell. Ein Teil der Algorithmen basiert auf einem metaheuristischen Framework, das gemeinsam mit der TU Wien entwickelt wurde. Externe Solver wie Google OR-Tools lassen sich einbinden.
Für Softwarehersteller
Planungstechnologie für Ihr Produkt – ohne Eigenentwicklung
Sie möchten Ihren Kunden leistungsfähige Planungs- und Optimierungsfunktionen bieten, ohne diese selbst zu entwickeln? Sprechen wir darüber, wie sich unsere Technologie in Ihr Produkt integrieren oder Ihr Portfolio ergänzen lässt.
Partnergespräch vereinbarenQuellen und Hinweise
Die Einordnung der Lücken, Wege, Ausgangslagen und des Partnervorgehens beruht auf Projekterfahrung und auf den verlinkten Fachartikeln. Die Übersicht nach Softwaretyp ist eine Orientierung, der Kurzcheck eine Selbsteinschätzung; beide ersetzen keine Analyse.
- VDI 5600 – Fertigungsmanagementsysteme. Beschreibt die Aufgabenbereiche eines MES und hilft bei der Abgrenzung, welcher Baustein welche Aufgabe übernimmt.
- Aachener PPS-Modell, entwickelt am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen. Es ordnet Planungsaufgaben Aufgabenträgern zu und macht sichtbar, an welchen Stellen einer Planungslandschaft Funktionen liegen. Dargestellt unter anderem in: H. Luczak, W. Eversheim (Hrsg.), Produktionsplanung und -steuerung: Grundlagen, Gestaltung und Konzepte, Springer.
Über den Autor: Daniel Schrammel ist Head of Sales & Marketing bei MCP Algorithm Factory in Wien. Er verantwortet Business Development sowie Partnerschaften und Allianzen im DACH-Raum, mit Schwerpunkt auf MCP Workforce Management, MCP Shopfloor Monitor und AI-as-a-Service. Daniel Schrammel auf LinkedIn
Über MCP: MCP Algorithm Factory mit Sitz in Wien verbindet mathematische Optimierung mit industrieller Umsetzungserfahrung und hat über 300 Planungsprojekte in Betrieb genommen. Das Unternehmen ist im gesamten DACH-Raum tätig.






























